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Die Buddhas der Vergangenheit haben sich nicht um irgendeine soziale Revolution gekümmert. Ihre ganze Sorge galt ihrem eigenen Ziel, ihrem eigenen spirituellen Erfolg. In gewisser Weise waren sie sehr selbst orientiert. Und wegen ihrer Selbstorientierung hat es überhaupt keine Revolution gegeben.
Wenn alle Genies so auf sich selbst bezogen wären, wer hätte dann der Masse die Idee einer Revolution geben können? Alles was sie können ist Wohltätigkeit für die Armen lehren. Aber sie können sich keine Welt ohne Armut vorstellen.
Ich stelle mir eine Welt ohne Armut vor, ohne Klassenunterschiede, ohne Nationen, ohne Religionen, ohne irgendwelche Diskriminierung. Ich stelle mir eine Welt vor, die eins ist, eine Menschheit, die eins ist, eine Menschheit, die alles teilt -- Inneres und Äußeres -- eine tiefe spirituelle Bruderschaft.
In Liebe
Ines
Liebe Ines,
Das ist auch mein Wunsch, aber jeder kann nur für sich schauen.
Mensch kann was für andere tun, aber nur dann wenn der andere es will.
Und die meisten wollen nicht. An sich selbst zu arbeiten ist der beste weg um die welt heller zu machen. Sehe ich so.
Das was du schreibst ist für mich ein bisschen abwertend.
liebe grüße Konia
was findest du an meinen Worten abwertend? Habe ich mich möglicherweise irgendwo falsch ausgedrückt?
Ines
Liebe Ines,
Ich frage mich, was falsch daran ist selbst Orientiert zu sein?
Für mich ist das der weg ins Licht, für mich und für alle anderen.
Ich verstehe nicht ganz, was eine Revolution bewirken soll?
Kennst du Gandhi, der hat doch sehr viel bewirkt.
Und wo willst du urteilen, das keiner der Buddhas etwas bewirkt haben. Vielleicht ist es einfach nicht das große Tamtam sondern das aus der Stillewirken.
Für mich passt es nicht, was du geschrieben hast.
liebe grüße Konia
nichts ist falsch daran, das habe ich doch geschrieben. Eine Revolution bewirkt nichts, habe ich auch geschrieben.
Eben wegen der Selbstorientierung gab es ja keine Revolutionen!
Ich denke du hast mich falsch verstanden.
Ich umarme dich liebevoll
Ines
Liebe Ines,
ja, dies ist richtig, klar und notwendig. Der Grund ist einfach: der Weise erkennt, das es nichts in der Schöpfung gibt, was NICHT PERFEKT ist. Die Schöpfung ist perfekt und ist als solches eine Spielwiese, eine Täuschung für jeden Einzelnen, mit dem Ziel, dass sich jeder Einzelne darüber erhebt und so zu dem Alleins zurück findet.
Deswegen gibt es nichts an der Schöpfung zu ändern, sie ist perfekt. Armut gehört wie Reichtum zur Schöpfung, zur Illusion. Wer versucht die Illusion zu verändern ist in ihr noch gefangen.
Dies ist auch der Grund, warum Weise dies nicht taten sondern selbst reflektierten.
von Herzen alles Liebe,
Matthisa
Matthias A. Exl, MBA
Ausbildungszentrum Herzenssache
Matthiasexl.org
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schön von dir zu lesen. Danke für die wunderschönen Worte.
Ja, die Schöpfung ist perfekt, wunderschön und zugleich verschwenderisch im positiven Sinn. Es gibt Millionen und Abermillionen bunte Blumen, Bäume, Sträucher, Tiere ... Sie ist einfach wunderbar.
In Liebe
Ines
Hallo !!!
Vielleicht muß es hin und wieder auch eine soziale Revolultion geben. Und zwar deshalb, damit Macht nicht ausgenützt wird, um andere abhängig von sich zu machen oder sie gefügig zu machen; das Menschen nicht mehr ans "Leben" denken, sondern nur wie mache ich es dem Chef recht, wie krieg ich wieder Arbeit, woher nehme ich das Geld zu leben. Ich kenne schon Menschen, die sich sorgen machen müssen um ihren Job. Und denen gehts nicht gut vor Sorge um ihre Zukunft.
Und je mehr sie sich um irdische Dinge sorgen müssen, desto weniger haben sie Zeit zum Nachdenken.
Hans
Liebr Paletti,
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du hast recht und ich denke, das Motiv und Ziel des Planes einiger Mächtiger auf unserer Erde ist es, dass die Menschen soviel Zeit mit den alltäglichen Lebensunterhaltsdingen verbringen müssen, sich in Angst und Sorge zurückziehen sollen, wie es am nächsten Tag weitergeht, dass sie keine Zeit und keine Kraft mehr haben, über die wahren Dinge im Leben nachzudenken.
Denn auch bei mir war es schon manchmal so, dass andere Sorgen hatte, als meine spirituelle Entwicklung.
Heute weiß ich, dass es der falsche Ansatzpunkt war. Denn wenn ich eins mit mir selbst bin, kann mir von aussen nicht viel passieren.
Nur ist es sehr schwer, erst einmal dahin zu kommen. Und so kann ich es Menschen, die nicht wissen, wovon sie morgen ihre Miete bezahlen können, nicht verdenken, wenn sie keine Zeit und Lust haben, sich mit seelischen Dingen zu beschäftigen.
Aber genau so ist es gewollt, denn die Mächtigen der Welt, können mit freidenkenden und angstlosen Menschen ihre Ziele nicht verwirklichen.
Deshalb kläre ich jeden auf, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet und versuche immer schön, in meiner Mitte zu bleiben und mich selbst zu erforschen.
Nur so kann man die Welt ein Stück weit besser machen.
Alle Revolutionen dieser Welt haben letztendlich dazu geführt, dass wieder Mächtige vornestanden. Und es dauert meist nicht lange, bis auch sie ihre Macht wieder ausnutzen und mit Angst arbeiten.
So sehe ich das.
Liebe Grüße
Susanne
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