Zeitlose Wahrheiten - ein Lesegenuss von Stepski-Doliwa
Das Meisterwerk hat 417 Seiten und ist in 10 Teile unterteilt. Diese Teile gliedern sich in unterschiedlich viele Unterkapitel. Das Buch ist einfach zu lesen und zu verstehen.
Das Buch sollte wie die Bibel gesehen werden. In jedem Haus sollte dieses Buch zu finden sein, aber nicht irgendwo in einer verstaubten Ecke, sondern dort, wo man es jeden Tag in die Hand nehmen und daraus lesen und lernen kann. Das Buch ist definitiv ein Arbeitsbuch, doch es hat irgendwie auch den Charakter eines Märchenbuchs. Ihr werdet euch jetzt fragen, wie so was möglich ist!? Stephan von Stepski – Doliwa lockert das Buch mit passenden Geschichten zu einzelnen Kapiteln wunderbar auf (Siehe die Geschichte auf S 242 bis 243 =besonders schön oder auch die Geschichte vom Gutbrand und seiner Frau).
Der 6. Teil in dem Buch ist ganz besonders interessant. Hier finden wir Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Mann und Frau. Es geht um Themen wie Zuhören, Nachempfinden, Geduld, Dienen, Zartheit und Kampf. Auf die beiden Letzten Zartheit und Kampf möchte ich nun näher eingehen.
Viele Frauen haben Angst, ihrem Mann mit Zartheit zu begegnen, da sie dadurch viel verletzlicher sind. Sie glauben sie müssten mit ihren Männern konkurrieren bzw. notfalls gegen sie kämpfen. Welche Beziehung bleibt aber dadurch bestehen, dass Partner immer gegeneinander kämpfen? Welche Partnerschaft festigt sich durch eine ständige Konkurrenz? Partner, die gegeneinander kämpfen, haben das Ziel aus den Augen verloren. Speziel eine Frau, die meint, sie müsse gegen ihren Mann kämpfen, sollte nicht gegen ihn kämpfen, sondern um ihre Zartheit. Nur die Zartheit lässt sie „siegen“. Die Zartheit bezieht immer beide (sie und ihn) mit ein.
Der 6. Teil in dem Buch ist ganz besonders interessant. Hier finden wir Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Mann und Frau. Es geht um Themen wie Zuhören, Nachempfinden, Geduld, Dienen, Zartheit und Kampf. Auf die beiden Letzten Zartheit und Kampf möchte ich nun näher eingehen.
Viele Frauen haben Angst, ihrem Mann mit Zartheit zu begegnen, da sie dadurch viel verletzlicher sind. Sie glauben sie müssten mit ihren Männern konkurrieren bzw. notfalls gegen sie kämpfen. Welche Beziehung bleibt aber dadurch bestehen, dass Partner immer gegeneinander kämpfen? Welche Partnerschaft festigt sich durch eine ständige Konkurrenz? Partner, die gegeneinander kämpfen, haben das Ziel aus den Augen verloren. Speziel eine Frau, die meint, sie müsse gegen ihren Mann kämpfen, sollte nicht gegen ihn kämpfen, sondern um ihre Zartheit. Nur die Zartheit lässt sie „siegen“. Die Zartheit bezieht immer beide (sie und ihn) mit ein.
Angst und Ego halten nicht viel von Zartheit. Sie meinen die Zartheit sei viel zu schwach, viel zu unbedeutend, um nützlich zu sein.
Das wahre Interesse des Menschen ist nicht der Kampf; sondern die Liebe. Der Kampf ist im Grunde genommen nichts anderes als der Versuch, eine Situation so zu beeinflussen, dass am Ende die Liebe wieder fließen kann. Der Kampf ist deshalb nur ein sehr gefährliches Mittel zum Zweck. Das Ziel ist Liebe. Ersetzen wir doch einfach den Kampf durch die Zartheit. Wenn du Mensch und auch Tier mit der Zartheit deiner Liebe begegnest, berührst du ihr Herz.
Da ich ja viel lese, habe ich schon einige Beziehungsbücher gelesen, die ich dann wieder (eher enttäuscht) zur Seite gelegt hab und irgendwie nur halb gelesen ins Buchregal zurückgestellt habe. Dieses Buch ist anders! Es zeigt nicht nur auf, was man theoretisch tun soll und was nicht. Es berührt tief im Herzen. Es ist wie ein altes Geheimnis – es ist das Geheimnis des Lebens.
Von Herzen, Elisabeth Kröpfl
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