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Bernd Jakoby's "Wir sterben nie" nimmt die Angst vor dem Tod

Bernard Jakoby beschreibt das Sterben so wie eine Reise an einen wunderschönen Ort. Das Buch tut so gigantisch gut! Es entspannt ungemein. Ich glaube dies deshalb, weil es entspannend ist, wenn man keine Angst hat.

Das Meisterwerk von Bernard Jakoby hat 262 Seiten. Es ist in 5 Kapitel gegliedert und weiters in kleinere Themenbereiche unterteilt. Immer wieder lässt der Autor Geschichten und Berichte von Personen einfließen, die ihre eigenen Nahtoderfahrungen schildern. Das macht das Buch so interessant und lebendig!
Bernard Jakoby beschreibt das Sterben so wie eine Reise an einen wunderschönen Ort. Es entspannt ungemein.

Jakoby beschreibt die 5 Sterbephasen sehr eindrucksvoll. Gerade dieser Teil hat mir in vielen Situationen bei meiner Arbeit sehr gedient. Ich habe verstanden, warum "sterbenskranke" Menschen manchmal so reagieren wie sie reagieren. Durch dieses "Wissen" war ich sicherer und gefasster. Außerdem konnte ich mich raus halten und für diesen Menschen da sein.

Im Kapitel 4 ab der Seite 202 bis 207 beschreibt Bernard Jakoby „Die Verschmelzung mit Gott“. GOTT WAR, GOTT IST, GOTT WIRD IMMER SEIN. Dieses Unterkapitel hat mich besonders interessiert. Der Autor beschreibt in dem Kapitel, dass jeder Mensch sich selbst seinen Himmel aussucht. Himmel und Hölle sind in uns. Dies gilt auch, wenn man nicht stirbt. Jeder hat das Recht auf seine persönliche Hölle, aber auch auf seinen persönlichen, wunderschönen Himmel.

"Gott, der dich erschaffen hat, wird dich auch im Tode tragen."

Danke
Von Herzen,
Elisabeth Kröpfl
 
P.S. Schon lustig! Gerade jetzt bearbeite ich diese Buchbeschreibung, wo ich die Aufgabe bekommen habe, mir Gedanken zu machen, was ich tun würde - und was nicht mehr, wenn ich nur noch 6 Monate zu leben hätte. Spannend!!!!!

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